
Nach Angaben der Bundesregierung ist bislang kein Antrag auf Zulassung von sogenanntem Laborfleisch als neuartiges Lebensmittel bei der Europäischen Kommission gestellt worden. Eventuelle von Laborfleisch ausgehende Risiken für die Verbraucherinnen und Verbraucher seien der Bundesregierung daher nicht bekannt, heißt es in er Antwort (20/4251) auf eine Kleine Anfrage (20/3886) der AfD-Fraktion. Bisher fördere das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) lediglich ein Projekt zur Technikfolgenabschätzung für Laborfleisch.
In-vitro-Fleisch, sogenanntes Laborfleisch, werde unter labortechnischen Bedingungen hergestellt und solle dazu beitragen, den Fleischkonsum umweltfreundlicher und tiergerechter zu gestalten. Singapur sei im Jahr 2020 das erste Land gewesen, in dem die Herstellung von Fleisch aus Zellkulturen zugelassen worden sei.
Weitere Informationen auf www.bundestag.de.
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